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Archiv: Events

Liedfestival Kassel

Datum: 14. Mai 2026
Uhrzeit: 19:30

"Schöne Müllerin"
„Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert
Roman Trekel, Bariton  ·  Hartmut Höll, Klavier         
 
Karten 30/20/10 erm. im Vorverkauf (zzgl. Vv.-Gebühr) oder an der Abendkasse

Kartenreservierung:
Email an Liedfestival.kassel@gmail.com

1526 – 2026 – ??? Was war? Was ist? Was kommt?

Startdatum: 10. Mai 2026
Enddatum: 11. Mai 2026
Uhrzeit: 18:00

eine Szenencollage des DS-Kurs Q2 (Simon Aulepp) der Jacob-Grimm-Schule

Im Jahre 1526 lag die blutige Niederlage der größten emanzipatorischen Bewegung der arbeitenden Klassen in Deutschland - also das bittere Ende der 'Revolution des gemeinen Mannes' (Peter Blickle) - ein Jahr zurück. Wir haben uns im DS-Kurs der Q1/2 unter der Leitung von Simon Aulepp damit beschäftigt, wie es zu Kampf und Niederlage kam und was das Ganze mit uns, unserer Gegenwart und unserer Zukunft zu tun hat.

Trotz krachender Niederlagen steht die Menschheit immer wieder von Neuem auf, um Ungleichheit, autoritäre Herrschaft und Unterdrückung abzuschütteln. Ganz wie die Vorbilder von 1525. Daraus ist eine Szenencollage entstanden, die am 10. und 11. Mai (ur-) aufgeführt wird. 

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Spieltage Schultheater

Startdatum: 27. April 2026
Enddatum: 30. April 2026
ganztägig
Schultheater

BEAT Abschlusskonzerte

Startdatum: 20. Juni 2026
Enddatum: 21. Juni 2026
Uhrzeit: 19:30

am Samstag, den 20.06. um 19.30 Uhr

am Sonntag, den 21.06. um 15.00 Uhr

Konzert: Ätna

Datum: 19. Juni 2026
Uhrzeit: 19:30

Theater der Jacob-Grimm-Schule

Datum: 30. April 2026
Uhrzeit: 19:30

Romeo und Julia

eine Aufführung des DS-Kurses Q2, Andrea Mikulic

die wohl berühmteste Liebestragödie der Welt...in dieser Inszenierung richten die Schüler*innen den Blick radikal auf Julia: eine junge Frau, gefangen zwischen familiären Erwartungen, gesellschaftlichen Normen und dem Druck des Patriarchats.

Was bleibt von der „großen Liebe“, wenn Julia zum ersten Mal selbst entscheidet?

Das Publikum erwartet eine emotionale, zeitgenössische und mutige Neuinterpretation fernab der klassischen Textvorlage.

im Anschluss: Ar-Mut und Re-Ich

eine Aufführung des DS-Kurses Jahrgang 12, Ede Müller

Die Schere zwischen Arm und Reich spreizt sich immer weiter und die an den Rändern nehmen sich immer weniger wahr…

 Dabei leben wir alle auf derselben Erde, zur gleichen Zeit, jedoch in verschiedenen Lebensrealitäten:

-studieren ohne Sorgen oder zusätzlich arbeiten müssen?

-dauernd teure Klamotten kaufen oder in Altkleidern wühlen?

-Gesundes Essen oder Doseneintopf?

Muss das so sein? Was kannst du/wir machen?

 Eine Produktion in Zusammenarbeit mit dem Pakt gegen Armut Kassel.

Eine Veranstaltung des Schultheaterzentrum Nordhessen, gefördert von der WELL being Stiftung.

Theater der Jacob-Grimm-Schule

Datum: 29. April 2026
Uhrzeit: 19:30

Romeo und Julia

eine Aufführung des DS-Kurses Q2 Mikulic der Jacob-Grimm-Schule

...die wohl berühmteste Liebestragödie der Welt...in dieser Inszenierung richten die Schüler*innen den Blick radikal auf Julia: eine junge Frau, gefangen zwischen familiären Erwartungen, gesellschaftlichen Normen und dem Druck des Patriarchats.

Was bleibt von der „großen Liebe“, wenn Julia zum ersten Mal selbst entscheidet?

Das Publikum erwartet eine emotionale, zeitgenössische und mutige Neuinterpretation fernab der klassischen Textvorlage.

Die Vorstellung wird an dem Abend zweimal gezeigt. Beginn: 19.30 Uhr und 20.45 Uhr.

Eine Veranstaltung des Schultheaterzentrum Nordhessen, gefördert von der WELL being Stiftung.

Spielt Gedichte!

Datum: 21. April 2026
Uhrzeit: 9:00 - 14:00

„SPIELT GEDICHTE!“ ermöglicht Schüler:innen unterschiedlichster Schulformen mit Mitteln des darstellenden Spiels heutige Gedichte umzusetzen und dabei auch deren Autor:innen persönlich in Workshops zu begegnen. Ziel dieses Projekts der Poetischen Bildung ist es, jungen Menschen unabhängig des Bildungshintergrunds die Faszination zeitgenössischer Poesie zu eröffnen, indem die Schülerinnen und Schüler aktiv und kreativ auf Gedichte reagieren, sie umsetzen und inszenieren. Damit kann das Projekt die jungen Menschen ermächtigen, die Vielfalt, Offenheit, Schönheit, Sprachsensibilität und kritische Kraft poetischer Texte zu erleben. Denn das Gedicht ermöglicht wie wenig andere Kunstformen, den Erfahrungen mit den enormen Herausforderungen der Gegenwart Ausdruck zu geben.

Das Projekt wird von der Stiftung Brückner-Kühner und dem Schultheaterzentrum Nordhessen getragen. Es kooperieren die WELL being Stiftung, die das Projekt auch fördert, der Offene Kanal Kassel, der die Ergebnisse filmisch dokumentiert, und das Netzwerk Lyrik – sowie eine Reihe von Schulen unterschiedlicher Formate, von Grund- und Förderschule bis Gymnasium, denn für das Projekt ist eine inklusive Offenheit wichtig.