„Stereotypez“
Öffentliche Präsentation des Workshops "Stereotypez".
Der Eintritt ist frei.
Öffentliche Präsentation des Workshops "Stereotypez".
Der Eintritt ist frei.
Nach dem erfolgreichen ersten Treffen im Januar 2023 in Poznań wird der Jugendaustausch zwischen Kassel und Poznań nun fortgesetzt. Deutsche und polnische Jugendliche arbeiten vom 2.-7. Juni in der evangelischen Akademie Hofgeismar an ihrem Jahresprojekt zum Thema "Quelle" und zeigen ihre Abschlusspräsentation in der UK14.
Ein Projekt der WELL being Stiftung Kassel und Regionet Poznań in Kooperation mit der Jacob Grimm Schule Kassel und dem Liceum Marcinek Poznań
Für alle zwischen 14 und 27 Jahren.
Was sind Stereotype, wie entstehen sie? Welche Funktion haben sie und welche Gefahren bringen sie mit sich? Und: Wie kann man Theater machen, ohne Stereotype weiter zu festigen?
Mit der Choreografin Anna Winter (sie / ihr) erforschen wir, was Körper mit Tanz und Schauspiel ausdrücken können und entwickeln gemeinsam die Performance Stereotypez, die wir am Ende vor Publikum zeigen.
Das Angebot ist kostenlos und eine Anmeldung per Mail unter info@studiolevkassel.de möglich.
Ein Projekt von Studio Lev gefördert durch die WELL being Stiftung
10.00 Uhr (Eintritt frei)
Zehn Schulgruppen zeigen auf der Bühne ihre performativen Umsetzungen von Gedichten der Autor*innen: Bas Böttcher, Timo Brunke, Nora Gomringer, Dalibor Marković und Karla Reimert. Diese haben dafür im Vorfeld die Teams an Schulen in Kassel, Niestetal und Lollar besucht und in Workshops Impulse für die szenische Verarbeitung ihrer Texte gegeben. Den Schüler*innen bietet sich so ein neuer, kreativer und sinnlicher Zugang zu zeitgenössischer Poesie: Spielt Gedichte!
19:30 Uhr (Tickets)
Der Abend bietet ein poetisches Gipfeltreffen mit fünf faszinierenden Stimmen der Lyrik und des Spoken Word. Die Autor:innen Bas Böttcher, Timo Brunke, Nora Gomringer, Dalibor Marković und Karla Reimert, deren Gedichte den Tag über von Schülern umgesetzt wurden, lesen aus ihren Texten.
Das Projekt ist eine Kooperation der Stiftung Brückner-Kühner mit dem Schultheaterzentrum Nordhessen, der WELL being Stiftung und dem Offenen Kanal Kassel.
Heute spielen: 10.10 Uhr Friedrich-List-Schule; 11.15 Uhr Alber-Schweitzer-Schule, 15.00 Uhr Berufliche Schulen Korbach & Arolsen

Urs Widmer Drama „Top Dogs“ von 1996 lieferte die Basis für eine Auseinandersetzung des DS Kurses Q4 mit dem Thema strukturelle Arbeitslosigkeit in unserer westlichen Industrie- und Wohlstandsgesellschaft.
Doch anders als sonst wird das Thema vom Kopf her aufgezäumt.
Hier geht es nicht um den sogenannten „kleinen Mann“, sondern um Topmanager*innen, die im Zuge global bedingter Umstrukturierungen von ihren Konzernen entlassen wurden und die sich jetzt, zwecks Schockabfederung, Enttäuschungsverarbeitung und späterer beruflicher Reintegration, in einer Outplacement-Massnahme zusammengefunden haben.
Spieler*innen des DS-Kurses Q4 der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule Kassel
Spielleitung: Anke Hardt Licht: Christian Franzen
Wir spielen auf Spendenbasis
Ticket für Platzreservierung wird empfohlen
Kontakt und Ticketreservierung:
a.hardt@kollegium.lg-ks.de
Eine Veranstaltung des Schultheaterzentrums Nordhessen, gefördert durch die WELL being Stiftung
Da gibt es Träume, die wunderschön sind und du willst nur ja nicht aufwachen. Und dann gibt es die bedrohlichen Träume, aus denen du schweißgebadet erwachst. Und dazwischen gibt es lustige, verworrene, merkwürdige, klare, irrationale und viele mehr. Träum mit uns!
GK Darstellendes Spiel Q4 Wilhelmsgymnasium Kassel; mit Hannah Gocke, Minou Homayounfar, Felix Paul Huther, Tom Epp und Julius Rücker;
Leitung: Kirstin Porsche
STIMMEN VON ÜBERLEBENDEN SEXUALISIERTER GEWALT
Sexualisierte Gewalt war über Jahrzehnte ein hochtabuisiertes Thema. Den vielen Überlebenden von Gewalt wurde nicht geglaubt, ihre Erfahrungen wurden ihnen abgesprochen.
Mit dieser Ausstellung möchten wir denen eine Stimme geben, die (sexualisierte) Gewalt erlebt haben. Die wissen, wie es sich anfühlt. Die wissen, was es braucht um zu überleben. Die nicht aufgeben, auch wenn es noch so schwer fällt. Die so viel mehr sind als ein Opfer von Gewalt.
Wir haben Frauen und Trans* gefragt:
"Was bedeuten die Erfahrungen mit Gewalt und Vernachlässigung, die Sie gemacht haben, für Sie? Wie haben diese Erfahrungen Sie geprägt? Was hat geholfen, zu überleben? Was hilft heute? Was fehlt - damals und heute? Haben Sie Visionen und Wünsche, wo es hingehen soll? Für Sie persönlich, aber auch darüber hinaus."
Diese Antworten haben wir bekommen...
Die Ausstellung ist geöffnet von Montag, den 06.März - Freitag, den 10. März, jeweils von 13-16 Uhr
mit freundlicher Unterstützung der www.uk14.de
weitere Informationen unter: www.eigenmaechtig.de